Warum psychische Erkrankungen heute die häufigste BU-Ursache sind
Die Fakten: Zahlen, die aufrütteln
Früher dachte man bei Berufsunfähigkeit an Unfälle oder schwere körperliche Erkrankungen. Heute sieht die Realität anders aus: Psychische Erkrankungen sind inzwischen die häufigste Ursache für eine BU. Und die Zahlen steigen weiter.
Laut aktuellen Statistiken der Versicherer gilt: Über 30 % aller BU-Fälle entstehen durch psychische Erkrankungen – Tendenz steigend, auch bei jungen Menschen. Besonders betroffen: Menschen mit viel Verantwortung, Leistungsdruck und Zeitstress. Burnout, Depressionen, Angststörungen – das sind keine Randthemen mehr, sondern Realität in vielen Lebensläufen.
Das Problem: Der Staat hilft kaum
Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente greift nur in sehr schweren Fällen – und psychische Leiden sind schwer nachzuweisen. Die Hürden für staatliche Leistungen sind hoch, langwierig und nicht planbar.
Was eine gute BU-Absicherung leisten muss
Eine gute BU muss psychische Erkrankungen explizit mitversichern, keine Leistungsausschlüsse enthalten, transparente Bedingungen bieten und möglichst früh abgeschlossen werden – vor der ersten Diagnose.
Wichtig: Keine Diagnose im Antrag verschweigen! Sonst droht später Leistungsablehnung.
Fazit: Es kann jeden treffen – egal wie stark du bist
Psychische Erkrankungen sind keine Schwäche – aber sie können schnell zur finanziellen Krise werden. Deshalb ist ein ehrlicher Blick auf die eigene Absicherung der erste Schritt zur Sicherheit.
Wir prüfen deine aktuelle Absicherung – oder bauen gemeinsam den passenden Schutz für dich auf.
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